Willkommen in meinem Atelier

Ann Schellenbaum

Aktuell…


Gelli Plate Einführungskurs: Drucken mit Naturmaterialien

Ausprobieren von verschiedenen Malmitteln
Print und ghost print als Prinzip verstehen 
Stukturierungsmöglichkeit des Untergrundes erüben
Kursdauer: Zwei Abende à 2,5 Stunden, 18.30 – 21 Uhr

Datum: Donnerstag 11. und 18. Juni 
Kurskosten:  CHF 200.–, inkl. Papier und Übungsmaterial


Schablonen Einführungskurs

Drucken von pflanzlichen Motiven auf Stoff
Schablonen nach eigenen Skizzen selber herstellen
1 Tag à 5 Stunden, von 11.00 Uhr bis 16.30 Uhr (inkl. kleine Mittagspause)
Das Mittagessen bitte selber mitbringen.

Datum: Freitag 4. Juni 2021
Kurskosten:  CHF 200.–, inkl. Papier und Übungsmaterial


Unsere aktuellen Druckkurse

„Gelli Plate“

Das Drucken auf diesen Gelplatten ist eine geniale Technik.
Sie eignet sich besonders für experimentierfreudige Menschen.
Das Resultat ist nie ganz vorhersehbar. Es gilt zu pröbeln und auszuprobieren. 

Wer Farben liebt, wird von dieser Technik begeistert sein. 



Ein Blick in mein Atelier

Das Drucken auf der Gelli Plate ist so überraschend und geheimnisvoll, dass ich die Zeit total vergesse, wenn ich am Arbeiten bin. Immer ist da diese Spannung, wie wohl der nächste Abdruck sein wird. Manchmal ist etwas drauf, das ich gar nicht erwartet habe, manchmal löst sich die Farbe anders als erhofft. Aber genau das macht dieses Verfahren so enorm spannend. Manchmal frustriert mich diese Unberechenbarkeit auch, aber meist ist das Zusammenspiel der Farben so berauschend, dass ich immer noch eine Idee habe, was ich ausprobieren möchte, und noch eine…

Diese Überraschungen, diese Spannungsmomente sind es, die mir so gut tun. Ich bin ganz im Hier und Jetzt und kann alles andere aussen vor lassen. Wenn ich mir ein Projekt vornehme, Vögel, Blumen, sonst etwas, muss ich meinen Kopf ganz schön beieinander haben, denn das Ganze ist seitenverkehrt und erst noch in Schichten zu denken. Genau das ist für mich auch immer wieder sehr heilsam. Alles andere hat keinen Platz. Und eine weitere Seite kann ich mit dem Gelli Plate-Druck auch ausleben: Mach was draus! Nicht aufgeben! Ich liebe es, aus gelungenen Teilstücken eine Collage herzustellen. Das weckt die Phantasie und fordert das Formempfinden heraus. Und wenn mir das alles einmal zu anstrengend ist, kann ich auch nur in den Farben baden und sie sich miteinander vermählen lassen. Und wie im wirklichen Leben ist auch das nicht planbar …

Schablonen Druck

Es gilt die Schablonen selber zu machen!  Dann wird es lebendig und einzigartig. 

Die Technik ist unkompliziert und das Material dazu findet sich schnell. 

Ob auf Papier oder auf Stoff, die Wirkung ist immer gross.



Ein Blick in mein Atelier

Der Schablonendruck lässt mich spielerisch werden. Darum liebe ich diese Methode so sehr. Mit der Farbe spielen, mit der Form spielen, mit dem Druck spielen. Ganz Kind sein, ausprobieren.

Auch hier kann ich mich wieder ganz vergessen. Ist mein Kopf etwas voll, lasten Alltagsthemen zu sehr, ist ein Tag im Atelier wunderbar erholsam. 

Eine  Farbe ruft, ein Motiv, und dann geht es los. Und kaum ist angefangen, ruft schon die nächste Idee. Ich könnte doch auch übereinander drucken … Oder das gleiche Motiv mit einer anderen Farbe ausprobieren … Und schon ist der Kopf mit anderem beschäftigt!

Der Schablonendruck ist nicht schwierig, das Resultat schnell beeindruckend. Oft nehme ich am Abend das Produkt, den Stoff, die Karte noch mit hinüber ins Haus. Wenn ich das Werk in aller Ruhe nochmals betrachte, staune ich oft über mich selber: Ein Unikat ist entstanden, etwas ganz Besonderes. Es berührt mich durch seine Einmaligkeit.

Stempel Druck

Das Drucken mit selbstgemachten Stempeln ist trendy – das zu recht!
Der Abdruck ist nie ganz regelmässig, das Handwerk zeigt sich. 
Bereits einfachste Stempelmotive eignen sich hervorragend um umwerfende Ergebnisse zu erzielen.

Wer Design liebt, erlernt mit dem Stempeldruck ein tolles Handwerk. Nichts ist geeigneter um in diesen Bereich der Kunst abzutauchen und sich darin zu üben.



Ein Blick in mein Atelier

Seitdem ich das Drucken mit selbstgemachten Stempeln entdeckt habe, bin ich ganz begeistert davon. Den Moment, als ich den ersten Abdruck mit dem selbstgeschnitzten Stempel gemacht habe, vergesse ich nicht mehr. Er hatte etwas wirklich Magisches. Auch etwas Archaisches. Stempel- Farbe – Druck. So einfach. So faszinierend. 

Es ist, wie wenn ich eine Spur hinterlasse. Meine Spur. Meine ganz, ganz eigene Spur. Eine Spur, die nie niemand zuvor gemacht hat. Ganz individuell. Das tut mir gut. Da spüre ich mich ganz als Mensch. 

Und dieser Moment der Spannung, wenn ich den Stempel wegnehme, bleibt bis zum letzten Druck. Natürlich ist der erste der aller spannendste. Wie ein Wunder ist der Stempel immer gnädig. Meine Baumnuss, die etwas knorpelig wirkte, wurde auf dem Papier zu einer wunderbar lebendigen Frucht. Die komplizierte Kachel auf dem Stempelgummi war etwas unregelmässig, auf dem Papier harmonisch unperfekt. Ich bin immer ganz glücklich, wenn ich einen neuen Stempel ausprobieren kann. 

Und dann kommt der Moment des Verweilens. Ganz meditativ kann ich mich in den Prozess hineingeben. Farbe – Stempel – Druck – immer wieder und immer wieder. Ich komme selber in eine innere Ruhe und Gelassenheit, wunderbar.

Malen

„Jeder Mensch ist ein Künstler“ Joseph Beuys

Unter diesem Motto begeben wir uns frisch fröhlich an die Leinwand – nichts ist falsch, alles darf sein! Wir lassen der Phantasie freien Lauf, malen mit den Fingern, mit Pinsel, besprühen, wischen weg, übermalen, kratzen, stempeln …



Ein Blick in mein Atelier

Immer wieder packt mich diese unbändige Lust auf Farbe. Kein Motiv will verarbeitet werden, keine Idee verfolgt werden. Nur Lust auf Farbe!

Schmerzlich und mühsam musste ich lernen, diesen Druck fallen zu lassen, es müsse etwas Sinnvolles entstehen, etwas „Schönes“. Die leistungsorientierte Welt hinterlässt seine Spuren…

Nun habe ich mir eine Methode erarbeitet, die wunderbar funktioniert. Ich darf drauflos malen, wild, ungebremst, unüberlegt, was grad sein will, bis irgendwann der Moment der Pause kommt. Spannend, der kommt. Bis dahin bin ich ganz im Flow. Vergesse mich total. Ich bin weg und nur in der Farbe und auf der Leinwand. 

Dann halte ich erstmals richtig inne. Und schaue und staune. Oft gefällt mir da etwas, dort etwas. Ich drehe und wende die Leinwand.

Pötzlich kommt der Impuls weiterzumalen. Dann wird oft auch einiges wieder übermalt.

Es kann geschehen, dass es draussen dunkel geworden ist oder dass Pepper unter dem Tisch hervorkriecht und sich meldet, weil sie Hunger hat. Ich habe Stunden gemalt, bin erschöpft und glücklich.

Band 1 „Pepper im Regen“

Es regnet und Pepper mag nicht gerne raus gehen. Pepper versucht sich zu wappnen. Aber letztendlich ist ein Hund ein Hund …

Band 2 „Pepper im Schnee“

Juhui, der erste Schnee für Pepper. Aber Schnee hat so seine Tücken. Da muss man sich etwas einfallen lassen.

Band 3 „Pepper am See“

Pepper hat heiss und würde gerne schwimmen. Aber sie getraut sich nicht. Da helfen auch Schwimmgurt, Flügeli und Flossen nicht. 
Zum Glück gibt es da noch ihren Freund Leo.

Time out

Die Zeit verlangt oft viel von uns. Gönnen Sie sich oder Ihrem Kind eine Auszeit mit handwerklicher Kunst oder gestaltender Arbeit in einer wohltuenden Umgebung.

Die Scheune mit dem Atelier liegt direkt am Bächli. 

Bei einem Kaffee oder hausgemachtem Saft im Gartencafé lässt sich auftanken. 

Je nach Bedürfnis lassen sich viele Angebote zusammenstellen, auch schulischer Natur.



Als Heilpädagogin mit grosser therapeutischer Erfahrung biete ich mich an für Kinder und Jugendliche, die aus verschiedensten Gründen Probleme in oder mit der Schule haben. 
Ich kann die Kinder gut lesen und erkenne die wahren Ursachen des Konflikts meist schnell. Als erstes gilt es, dem Kind das Gefühl zu geben: Du bist genau richtig, so wie du bist. Auf spielerische Weise kann ich dort ansetzen, wo es noch nicht schwierig ist und dann ganz behutsam weiterführen und dem Kind zeigen, wie es die nächste kleine Hürde meistern kann. Und so gelingt der Aufbau. Fachlich und menschlich.
Dies kann sich sowohl um schulische Aspekte handeln, aber auch um eine ganz allgemeine Problematik wie Verunsicherung, Ängstlichkeit oder Verschlossenheit. 

Besonders auch Erwachsenen tut eine ganz andere Tätigkeit gut. Für einmal nicht zielorientiert sein, für einmal sich begleiten lassen, spielerisch ausprobieren können – für all das bin ich da. Und dazwischen sich mit einer Erfrischung im Garten am Bächli verwöhnen lassen – da tanken Körper, Seele und Geist auf.

Schulalternativen

Sind Sie mit der Schule zufrieden?
Sind Sie mit dem Schulsystem zufrieden?
Sind Sie mit der Lehrerin oder dem Lehrer zufrieden?

Wenn nicht, biete ich Ihnen Alternativen. 


Ich kann hier vor Ort viel von dem anbieten, was die Kinder heute so dringend brauchen: 
Tatkräftiges Tun, Gestalten, künstlerisches Arbeiten und Lernen mit allen Sinnen und verbunden mit der realen Welt.

Die Arbeit mit Kindern ist mir eine Herzensangelegenheit und deshalb verlangt besondere Sorgfalt.

Es braucht eine Weile, bis die Kinder ankommen, sich einbringen und Vertrauen fassen.
Ich möchte Kinder ihrem Wesen entsprechend fördern. Das ist ein Prozess, der Zeit braucht. 

Ich will nicht „bespassen“ sondern die Kindern auf einem Stück Weg begleiten. 

Alle handwerklichen Kurse und Kunstkurse erstrecken sich deshalb über 10 mal.
Sprach- und Rechenkurse können individuell abgesprochen werden. 

Schnupperbesuche sind jederzeit möglich.

Ann

„Ich mache, also bin ich.“
Dieser etwas abgeänderte philosophische Leitsatz beschreibt präzise, was für mich ein erfülltes Leben bedeutet.
Malen, schreiben, zeichnen, Wildkräuter pflücken, reparieren, konstruieren, einen Stuhl beziehen, Blumen stecken, Holz bearbeiten und so vieles mehr.
Den Sinnen freien Lauf lassen, sich auf das Material einlassen, sich mit Farben und Formen beschäftigen – dies erfüllt mich mit einer tiefen inneren Befriedigung.
Ich liebe das Machen. Und diese Liebe zum Tun, zum Machen, gebe ich gerne weiter. 
 
Sich inspirieren lassen, diskutieren, Lösungen suchen und umsetzen.
Das bin ich, Ann Schellenbaum.










Mein Lebenslauf

• Geboren und aufgewachsen in Malmö, Schweden

• Erste Schuljahre in Schweden

• 1982 Primarlehrerdiplom Luzern

• 1986 Diplom als Heilpädagogin Zürich

• 13 Jahre Unterricht an der Einschulungsklasse in Wetzikon und Volketswil

• 4 Jahre Schulische Heilpädagogin im Kindergarten Hinwil

• 9 Jahre Teilpensum 1.-3. Klasse, zusätzlich Schulische Heilpädagogin in derselben Klasse

• Seit 2003 Kursleiterin an diversen Elternbildungsinstitutionen

• Seit 2005 Kursleiterin an Kantonalen Lehrerfortbildungen ZH, SG, BL, OW, UR, SH

• Seit 2005 Kinderkurse, Eltern-, Lehrerweiterbildung im eigenen Atelier in Hittnau

• 2008 Diplom Erwachsenenbildnerin SVEB

• Lernbegleitungen und Timeout

-Timeout-Betreuung in Hittnau

Galerie

Impressionen aus meinem Atelier

Kontakt

Sollte ich damit Ihr Interesse geweckt haben, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf. Ich freue mich auf Sie!